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Der Winter wird hart für unsere Haut

Logisch - wenn im Sommer die Sonne strahlt, greifen wir zu Cremes und Lotionen, um unsere Haut zu schützen. In der kalten Jahrezeit nehmen es aber viele mit dem pflegenden Schutz nicht so genau. Ein Fehler, wie Dermatologen wissen, denn der Winter ist eine wirklich harte Zeit für unsere zarte Körperhülle.

"Die ganze Woche über klebe ich in meinem Büro vor dem Computer", berichtet Katja (23) aus Hamburg. "Darum mache ich am Wochenende gern lange Spaziergänge. Auch bei Wind und Wetter. Doch letzten Sonntag war das alles andere als ein Vergnügen. Der scharfe Wind schnitt mir regelrecht ins Gesicht und selbst als ich wieder zu Hause war, brannte meine Haut noch wie Feuer." Diese schmerzvolle Erfahrung machen nicht wenige im Winter. Grund dafür ist meistens ein zu geringer Schutz für trockene oder empfindliche Gesichtshaut.

Kälte entzieht der Haut Feuchtigkeit

Hintergrund des frostigen Hautproblems: Die Außenluft ist wegen der tiefen Temperatur sehr trocken und entzieht der Haut Feuchtigkeit. Noch stärker tritt dieser Effekt in geheizten Räumen auf. Für die unbedeckte Haut im Gesicht stellen außerdem die großen Temperatur-Unterschiede zwischen beheizten Räumen und im Freien eine große Belastung dar.

Doch es ist nicht der Winter allein, der aus unserer normalen Haut eine empfindliche Hülle macht. Durch den stetigen Alterungsprozess verliert sie ihre Fähigkeit, Wasser zu speichern, und die Talgdrüsen vermindern ihre Aktivität. Die Haut wird dünner, trocken und leicht verletzlich. Auch Umwelteinflüsse sowie Kontakt mit Seifen und Kosmetika machen der Haut zu schaffen. Nach Einnahme mancher Medikamente, bei falscher Ernährung und bei Stress reagiert die Haut ebenfalls mit einer Veränderung ihres Erscheinungsbildes.

Das beste Mittel gegen den Winter-Stress: Pflegen, pflegen, pflegen
Das Hauptproblem trockener Haut liegt im Verlust ihrer Elastizität. Als Folge bilden sich leicht kleine Risse und Sprünge in der Hornschicht und die Schutzfunktion der Haut wird schmerzlich beeinträchtigt. Durch eine rechtzeitige und richtige Pflege sind diese Schäden jedoch vermeidbar. Gefragt sind darum besonders im Winter auf sensible Haut spezialisierte Pflegeserie, wie beispielsweise ALOVISA sensitiv von Togal. Wichtig beim Kauf einer entsprechenden Creme: Auf die Inhaltsstoffe achten.

Eine der wichtigsten Zutaten, die eine moderne Gesichtscreme bieten sollte, ist das Hydractin. Der Zauberstoff wirkt als Energiequelle zur Stimulierung und Aktivierung des Zellstoffwechsels, er bildet einen Film auf der Haut, durch den er den Wasserverlust vermindert, und zudem enthält er Vitalstoffe, die der Haut neue Frische verleihen.

 

Sanfte und effektive Hilfe aus der Natur

Eben so sanft und effektiv helfen natürliche Ingredienzien beim Erhalt einer gesunden Haut. Bewährt hat sich hier das Avocado-Öl. Damit versetzte Produkte dringen besonders gut in die Hornschicht ein. Speziell spröde, reife und trockene Haut kann durch Avocado-Öl wieder mehr Feuchtigkeit aufnehmen und das Hautbild wird verfeinert. Ebenso eine Wohltat für die gestresste Körperhülle ist das Nachtkerzenöl. Die darin enthaltene Gamma Linolensäure ist wichtig für die Bildung von entzündungshemmenden und juckreizstillenden Botenstoffen. Zusätzlich wird die Talgdrüsenproduktion reguliert und die Regeneration der Haut unterstützt.

Ein echter Star auf dem Kosmetikmarkt ist das Coenzym Q10. Im Prinzip ist der körpereigene Stoff bereits in jeder Hautzelle enthalten. Doch durch Umwelteinflüsse geht davon viel verloren. Cremes mit Q10 füllen diese Lücke wieder und geben der Haut damit einen ihrer wichtigsten Schutzfaktoren zur Abwehr freier Radikale zurück. Nicht minder berühmt ist das Vitamin E. Mit ihm lässt sich eine Verbesserung des Hautoberflächenreliefs bewirken. Zudem wirkt das Q10 entzündungshemmend, erhöht die Enzymaktivität in der Haut, verhindert Hautschäden durch freie Radikale und schützt gegen UV-Strahlen.

Wenn sich Katja also demnächst wieder den Wind um die Nase wehen lässt, sollte sie sich vorher mit einer entsprechende Pflege verwöhnen. Dann wird ihr Winterspaziergang sicher ein rundum echtes Vergnügen.

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